Augen zu und durch: Unterschied zwischen den Versionen

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Augen zu und durch
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Augen zu und durch / Guten Morgen, Gute Nacht
 
 
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WÖ_310
 
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Der Bundespräsident verrät, wie es seine Frau neben ihm als First Lady aushält. Immerhin gibt es viel Leerlauf im Amt. Ob das die KandidatInnen für seine Nachfolge wissen? Zumindest einer ist vom Tempo her schon richtig eingestellt.
 
Der Bundespräsident verrät, wie es seine Frau neben ihm als First Lady aushält. Immerhin gibt es viel Leerlauf im Amt. Ob das die KandidatInnen für seine Nachfolge wissen? Zumindest einer ist vom Tempo her schon richtig eingestellt.
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Die Amtsperiode von Bundespräsidenten Heinz Fischer neigt sich dem Ende zu. In einem halben Jahr ist alles vorbei, sagt er zu seiner Frau Margit. Aber bei ihr wird er immer bleiben. Im Fernsehen zeigt er, wie es die First Lady neben ihm aushält. Mit den Worten „Gute Nacht“ versetzt er sie in einen Trance-ähnlichen Zustand und mit seinem berühmten „Guten Morgen“ holt er sie wieder zurück. Die beiden sind ja schon seit vielen Jahren zusammen, doch Margit ist jeden Tag nur fünf Minuten wach. Diesem gemütlichen Lebensstil zeigt sich auch Kandidat Alexander Van der Bellen nicht abgeneigt. Sein Wahlvideo lässt seine Zuschauer ebenfalls in einen Trancezustand verfallen. Auch das Video der unabhängigen Kandidatin Irmgard Griss wirkt eher einschläfernd. Andreas Khol hingegen betont, dass er ein Familienmensch ist und sich sogar von seinen Enkeln wie ein Clown schminken lässt und mit ihnen Herr der Ringe schaut, weil er einer Figur daraus ähnlich sieht. Rudolf Hundstorfers Wortwahl in seinem Werbevideo ist etwas unglücklich, aber immerhin schläft man dabei nicht ein.
  
 
== Personen ==
 
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Heinz Fischer, Margit Fischer, Alexander Van der Bellen, Irmgard Griss, Andreas Khol, Rudolf Hundstorfer  
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Heinz Fischer (PH), Margit Fischer (RST), Alexander Van der Bellen (RST), Irmgard Griss (PH), Andreas Khol (PH), Rudolf Hundstorfer (PH)
 
 
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Aktuelle Version vom 27. Mai 2021, 21:48 Uhr

Augen zu und durch


Titel

Augen zu und durch / Guten Morgen, Gute Nacht

ID

WÖ_310

Teaser

Der Bundespräsident verrät, wie es seine Frau neben ihm als First Lady aushält. Immerhin gibt es viel Leerlauf im Amt. Ob das die KandidatInnen für seine Nachfolge wissen? Zumindest einer ist vom Tempo her schon richtig eingestellt.

Tags

Österreich, Innenpolitik, Bundespräsidentschaftswahl

Sendung

  • Willkommen Österreich, Folge 310, 19. Jänner 2016

Social Media

Inhalt

Die Amtsperiode von Bundespräsidenten Heinz Fischer neigt sich dem Ende zu. In einem halben Jahr ist alles vorbei, sagt er zu seiner Frau Margit. Aber bei ihr wird er immer bleiben. Im Fernsehen zeigt er, wie es die First Lady neben ihm aushält. Mit den Worten „Gute Nacht“ versetzt er sie in einen Trance-ähnlichen Zustand und mit seinem berühmten „Guten Morgen“ holt er sie wieder zurück. Die beiden sind ja schon seit vielen Jahren zusammen, doch Margit ist jeden Tag nur fünf Minuten wach. Diesem gemütlichen Lebensstil zeigt sich auch Kandidat Alexander Van der Bellen nicht abgeneigt. Sein Wahlvideo lässt seine Zuschauer ebenfalls in einen Trancezustand verfallen. Auch das Video der unabhängigen Kandidatin Irmgard Griss wirkt eher einschläfernd. Andreas Khol hingegen betont, dass er ein Familienmensch ist und sich sogar von seinen Enkeln wie ein Clown schminken lässt und mit ihnen Herr der Ringe schaut, weil er einer Figur daraus ähnlich sieht. Rudolf Hundstorfers Wortwahl in seinem Werbevideo ist etwas unglücklich, aber immerhin schläft man dabei nicht ein.

Personen

Heinz Fischer (PH), Margit Fischer (RST), Alexander Van der Bellen (RST), Irmgard Griss (PH), Andreas Khol (PH), Rudolf Hundstorfer (PH)

Script