Das teuflische Kleingedruckte: Unterschied zwischen den Versionen

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Rom, Papst, Petersplatz, Osterrede
  
 
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Version vom 8. Juli 2016, 13:38 Uhr

Das teuflische Kleingedruckte


Titel

Das teuflische Kleingedruckte

Archivcode

Teaser

Papst Franziskus stolpert vor seiner Osterrede über eine zynische Meldung der österreichischen Tagespolitik, wo das Kleingedruckte in Verträgen durchaus eine Rolle spielen könnte.

Tags

Rom, Papst, Petersplatz, Osterrede

Sendung

  • Willkommen Österreich, Folge 319, 22. März 2016

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Inhalt

Papst Franziskus tritt vor die Glaubensgemeinde auf dem Petersplatz. Er verkündet die tagesaktuellen Nachrichten aus dem Online-Standard. Mit dem Kleingedruckten in Verträgen hat die österreichische Innenministerin die NGOs in der Flüchtlingskrise über den Tisch gezogen. Er versichert den Menschen auf dem Platz, dass es bei den Katholiken kein Kleingedrucktes gibt. Jeder Priester weiß vorher, dass er nicht heiraten darf. Als sich der Papst zu den Gläubigen begibt, ruft ihm eine Frau zu, dass sie ein Kind von ihm möchte. Er muss ihr aber leider sagen, dass er nicht darf - außer er würde konvertieren. Diesen Schritt geht er tatsächlich und versucht zum Judentum überzutreten. Eine Kippa trägt er sogar schon, auch wenn diese etwas großgeraten ist. Allerdings hält ihn einer „kleiner Schnitt“ doch davon ab. Seine Vorhaut ist ihm doch zu lieb und der Schmerz zu groß und so entscheidet er sich dagegen zu konvertieren. Leider hat er das Kleingedruckte nicht gelesen, ansonsten hätte er davon gewusst.

Personen

Papst Franziskus

Originalmaterial

Kontext

Varianten

Script