Python Monty: Unterschied zwischen den Versionen

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Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sind zu Gast im ORF Studio bei Lou Lorenz-Dittlbacher. Letztere fragt, ob sich die beiden im Jahr 2015 vertragen werden. Die Streithähne haben bereits einen Plan erstellt, um weniger zu streiten. Faymann erklärt, dass von nun an nur mehr an geraden Tagen gestritten werden soll und an ungeraden Tagen will man sich einig sein. Mitterlehner widerspricht aber und sagt, dass das völliger Schwachsinn sei, sie hätten sich darauf geeinigt, dass an geraden Tagen nicht gestritten wird und an ungeraden, werden sie sich ordentlich in die "Pappalatur" hauen. Faymann meint, dass sei typisch für die ÖVP, sie können sich keine Eselsbrücken merken. Es sei aber ganz einfach, an geraden Tagen geraten sie aneinander und an ungeraden nicht. Lorenz-Dittlbacher hat schon lange nicht mehr zugehört und interessiert sich vielmehr dafür, dass ihre Pyhton „abgehaut“ ist. Sie bittet die ZuseherInnen ihr bei der Suche behilflich zu sein. Politologe Peter Filzmaier findet, dass „abgehaut“ der richtige Ausdruck sei, da sich die Python vor ihrem Verschwinden noch einmal gehäutet hat. Er erklärt auch, dass die eigentlich Mächtigen im Jahr 2015 nicht Faymann und Mitterlehner seien, sondern die Landeshauptleute. Im Gegensatz zu Wiens Bürgermeister Michael Häupl hat Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser in diesem Jahr keine Landtagswahl zu bestreiten. Er übergibt das Zepter Österreichs in Form eines Streichholzes vom Kaiser zum "Proll". Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll ist über diese Bezeichnung nicht erfreut und bezeichnet ihn als Möchtegernkaiser für Arme. Es handelt sich bei dem Zepter aber um kein Streichholz, sondern um einen Trommelschlägel. Pröll wird von nun an den Takt angeben und auf die Finger hauen. Der steirische Landeshauptmann Franz Voves will aber nicht nach dem Takt der glatzköpfigen Instanz tanzen. Er habe selber Power. Ein von ihm ausgesuchter Instruktor erklärt, dass Parteien wie eine Jazzband funktionieren müssen. Jeder muss sein Instrument beherrschen und mit den anderen zusammenspielen. Faymann ist aber nicht überzeugt und hält das für einen absoluten Blödsinn. Viel wichtiger seien ihm und der SPÖ gute Kontakte zu den Medien und JournalistInnen, weshalb er Lou Lorenz-Dittlbacher helfen will ihre Python wiederzufinden.
  
 
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Lou-Lorenz-Dittlbacher, Werner Faymann, Reinhold Mitterlehner, Peter Filzmaier, Erwin Pröll, Michael Häupl, Peter Kaiser, Franz Voves, ?
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Lou-Lorenz-Dittlbacher, Werner Faymann, Reinhold Mitterlehner, Peter Filzmaier, Erwin Pröll, Michael Häupl, Peter Kaiser, Franz Voves, Fritz Plasser
  
 
== Originalmaterial ==
 
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Aktuelle Version vom 4. Juli 2018, 09:37 Uhr

Python Monty


Titel

Python Monty

Archivcode

Teaser

Werner Faymann und Reinhold Mitterlehner sind sich einig, dass sie 2015 nur an gewissen Tagen streiten werden. Aber es ist nicht klar, welche Tage das eigentlich sind. Lou Lorenz-Dittelbacher nutzt den Moment für einen Suchaufruf nach ihrer entlaufenen Python Monty.

Tags

Österreich, Innenpolitik, Landtagswahlen, ORF

Sendung

  • Willkommen Österreich, Folge 275, 20. Jänner 2015

Social Media

Inhalt

Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sind zu Gast im ORF Studio bei Lou Lorenz-Dittlbacher. Letztere fragt, ob sich die beiden im Jahr 2015 vertragen werden. Die Streithähne haben bereits einen Plan erstellt, um weniger zu streiten. Faymann erklärt, dass von nun an nur mehr an geraden Tagen gestritten werden soll und an ungeraden Tagen will man sich einig sein. Mitterlehner widerspricht aber und sagt, dass das völliger Schwachsinn sei, sie hätten sich darauf geeinigt, dass an geraden Tagen nicht gestritten wird und an ungeraden, werden sie sich ordentlich in die "Pappalatur" hauen. Faymann meint, dass sei typisch für die ÖVP, sie können sich keine Eselsbrücken merken. Es sei aber ganz einfach, an geraden Tagen geraten sie aneinander und an ungeraden nicht. Lorenz-Dittlbacher hat schon lange nicht mehr zugehört und interessiert sich vielmehr dafür, dass ihre Pyhton „abgehaut“ ist. Sie bittet die ZuseherInnen ihr bei der Suche behilflich zu sein. Politologe Peter Filzmaier findet, dass „abgehaut“ der richtige Ausdruck sei, da sich die Python vor ihrem Verschwinden noch einmal gehäutet hat. Er erklärt auch, dass die eigentlich Mächtigen im Jahr 2015 nicht Faymann und Mitterlehner seien, sondern die Landeshauptleute. Im Gegensatz zu Wiens Bürgermeister Michael Häupl hat Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser in diesem Jahr keine Landtagswahl zu bestreiten. Er übergibt das Zepter Österreichs in Form eines Streichholzes vom Kaiser zum "Proll". Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll ist über diese Bezeichnung nicht erfreut und bezeichnet ihn als Möchtegernkaiser für Arme. Es handelt sich bei dem Zepter aber um kein Streichholz, sondern um einen Trommelschlägel. Pröll wird von nun an den Takt angeben und auf die Finger hauen. Der steirische Landeshauptmann Franz Voves will aber nicht nach dem Takt der glatzköpfigen Instanz tanzen. Er habe selber Power. Ein von ihm ausgesuchter Instruktor erklärt, dass Parteien wie eine Jazzband funktionieren müssen. Jeder muss sein Instrument beherrschen und mit den anderen zusammenspielen. Faymann ist aber nicht überzeugt und hält das für einen absoluten Blödsinn. Viel wichtiger seien ihm und der SPÖ gute Kontakte zu den Medien und JournalistInnen, weshalb er Lou Lorenz-Dittlbacher helfen will ihre Python wiederzufinden.

Personen

Lou-Lorenz-Dittlbacher, Werner Faymann, Reinhold Mitterlehner, Peter Filzmaier, Erwin Pröll, Michael Häupl, Peter Kaiser, Franz Voves, Fritz Plasser

Originalmaterial

Kontext

Varianten

Script